Ideensammlung für die Vorbereitung des 250. Jubiläums des Friedens von Hubertusburg

==> Es wurde geklärt, wessen Gedenktag das ist, das heißt: Wer lädt ein? Heute ist diese Frage beantwortet, und wir sind sehr froh, dass die Sächsische Staatsregierung unserer Bitte zur Übernahme dieser großen Aufgabe gefolgt ist.

Die beiden Verträge von Hubertusburg beendeten den fast 7 Jahre andauernden Krieg in Europa zwischen Preußen und Österreich sowie auch zwischen Preußen und Sachsen. Insgesamt waren aber auch die anderen Großmächte wie Frankreich, Russland, England, Schweden, Spanien, Portugal usw. in die Konflikte einbezogen. Für Frankreich, England, Spanien mit Portugal ist auf den Friedensvertrag von Paris (10. Februar 1763) zu verweisen. Zwischen Russland und Preußen war der entsprechende Friedensvertrag am 5. Mai 1762 in St. Petersburg unterzeichnet worden und der Friedensvertrag zwischen Preußen und Schweden am 22. Mai 1762 in Hamburg.

Neben dem Freistaat Sachsen werden deshalb auch die Bundesregierung und die Europäische Union in die Vorbereitungen einbezogen werden und sich dafür engagieren. Wir hatten eingeladen, sich dafür einzusetzen: Bundeskanzlerin Angela Merkel, Ministerpräsident Stanislaw Tillich, Minister Frank Kupfer, Landrat Michael Czupalla, FDP Holger Zastrow, CDU Katharina Landgraf,
Es wurden auch informiert: Minister Prof. Georg Unland, Ministerin Prof. von Schorlemer, MdF Rainer Storch, Bundesminister a.D. Hans-Dietrich Genscher (Schirmherr der 4. Hubertusburger Friedensgespräche vom 21. bis 23. Sept. 2012),  Ostdt. Sparkassenstiftung Dr. Harald Langenfeld, St. Georg Leipzig Prof. Karsten Güldner
Minister Frank Kupfer hat sich Anfang Juni 2011bereit erklärt, ein Vorbereitungsgremium für dieses Jubiläum einzuberufen und zu leiten.

Dafür sind wir ihm und allen Akteuren sehr dankbar.


Minister Prof. Georg Unland sagte die Schaffung einer Ausstellung zum Jubiläum zu. Diese wird nun am 28. April 2013 feierlich eröffnet und bietet bis zum 5. Oktober 2013 Gelegeheit zum Besuch.

Zur ersten vor-Ort-Tagung der Programmkommission am 27.Januar 2012 hatten die Sächsischen Staatsminister Prof. Georg Unland und Frank Kupfer ihre Teilnahme zugesagt. Sie kamen mit guten Plänen und festen Programmen zum Umsetzung dieser Aufgabe.

Vom Büro vom Europaabgeordneten Dr. Peter Jahr erhielten wir am 27. Dezember 2011 folgende Zusage zur Unterstützung:

"Dr. Jahr dankt Ihnen herzlich für Ihre Mail vom 19.12.2011. Auch er ist der Überzeugung, dass an Geschehnisse von großer Bedeutung angemessen erinnert wird. Der Hubertusburger Frieden, war so ein Ereignis, denn er brachte den Menschen nach 7 Jahren Krieg, endlich den Frieden.  Dr. Jahr, wird die
Veranstaltung auch im Rahmen seiner Möglichkeiten unterstützen.......

Ich wünsche Ihnen, auch im Namen von Dr. Jahr, für das neue Jahr alles Gute, viel Gesundheit, Glück, Erfolg bei den Vorbereitungen sowie Gottes Segen.

Mit freundlichen Grüßen
Kathrin Reichel, Büroleiterin
i.A. v. Dr. Peter Jahr MdEP

Europabüro
Dr. Peter Jahr, MdEP
Obergasse 7
09217 Burgstädt
www.peter-jahr.de"

Vor Büro des Europaabgeordnete Hermann Winkler erreichte uns am 9. Jnauar 2012 folgende Zusage zur Unterstützung:
From: WINKLER Hermann
To: enpp.ec@sapo.pt
Sent: Monday, January 09, 2012 4:47 PM
Subject: RE: ENPP_250 Years Hubertusburg Peace

Dear Mr. President Basso,
thank you very much for giving me a substantiated overview of the aims and activities of the European Network of Places of Peace. I share your
understanding of european peace treaties and their signing-places as important memorials for the long and sore road to peaceful cooperation in Europe.
Places of peace are places of thought as well and they can initiate and facilitate the process of exchange and understanding amongst europeans.
Therefore I am gladly willing to support the Freundeskreis Hubertusburg e.V. in their preparations for the 250th anniversary of the Hubertusburg
Peace. I'm also looking forward to the ENPP's information session in the European Parliament and our following cooperation in the future.
Yours sincerely,
Hermann Winkler, MEP
Europabüro Leipzig
Wilhelm-Leuschner-Platz 12
04107 Leipzig
 
 
 Auch die Europaabgeordnete Constanze Krehl wird die Vorbereitungen der 250-Jahrfeier unterstützen. Der Präsident des Netzwerkes "Places of Peace" Eduardo Basso informierte uns am 10. Januar 2012:
Following the messages I sent ........, I received today a reply from Toralf Herschel, member of the office of the MEP Mrs Constanze Krehl, in Leipzig.
Mrs. Krehl shows a great interest in our network and asks you to contact her as soon as possible because she wants to know more details on the preparation of Hubertusburg Peace anniversary in 2013. I send the contacts of Toralf Herschel at the end of this message.
It would be nice if you and the Mayor Mathias Mueller  could schedule a meeting with Mrs. Krehl in Leipzig.
Please, keep me informed about the results of your contact with the MEP Constanze Krehl.
All the best.
Eduardo Basso

 

Das alles gibt Hoffnung und macht Mut!


==> Die außereuropäischen Kriegshandlungen des 7jährigen Krieges wurden ebenfalls im Februar 1763 in einem separaten Friedensvertrag von Paris beendet. Lassen Sie uns die Vorbereitungen der Feierlichkeiten des Friedensvertrages deshalb unter Einbeziehung der Partner in Paris vorantreiben.
Kontaktaufnahme erfolgte im August 2011 über das Netzwerk der Friedensorte "Places of Peace" zum Bürgermeister von Paris.

Eine Antwort ist bis heute noch nicht eingetroffen. Eventuell kann der Kontakt noch einmal über die Sächsische Staatsregierung aufgenommen werden.


==> Zur Feier im Jahr 2013 sollen die Botschafter/Vertreter der ehemaligen kriegsbeteiligten und verbündeten Länder nach Hubertusburg eingeladen werden.

z.B. Österreich, Russland, England, Frankreich, Portugal, Spanien, Niederlande, Schweden, Polen, (Preußen?), Sachsen ….


==> In welcher Form sollen die Feierlichkeiten in Hubertusburg stattfinden? Staatsbankett, Konferenz, Volksfest, internationales Treffen ……?

Vom Sächsischen Staatministerium liegt die Zusage vor, dieses Jubiläum mit einem Kolloquium im Schloss Hubertusburg zu würdigen. Es findet im Mai/Juni 2013 statt.

Ein sehr passender Vorschlag war, an den Jubiläumstagen Friedenskonzerte in Schlosssaal zu veranstalten.

.....
Hier ist ein aktueller Vorschlag zur Teilnahme/Ausgestaltung aus Dresden:

    An: kontakt@freundeskreis-hubertusburg.de

    Betreff: Idee zum 250.Jahrestag
    Datum: Sat, 17. Sep 2011 17:12:55

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    nachdem ich Ihre Site gelesen hatte und vorher einen Artikel in der
    "Dresdner Mopo", kam mir spontan folgende Idee:
    Ich bin Mitglied des Traditionsvereins Dresdner Barock, wir machen aber auch
    Rokoko, was zu der Zeit vor 250 Jahren eher passen würde - jedenfalls wäre
    meine Idee, daß mein Verein zusammen mit anderen befreundeten historischen
    Vereinen(alles Barock bzw. Rokoko, Zivil und auch Militär) dem Jahrestag eine Art
    historischen Rahmen geben könnten, auch wäre es möglich, mit geeigneten
    Darstellern in den passenden Roben(z.B.gibt es einen sehr authentischen "Ollen
    Fritz") die Friedensverhandlung nachzustellen bzw. auch mit den historischen
    Vereinen die höfische Seite des Schlosses vor der Plünderung, d.h. zu der
    Zeit als Jagdschloß aufleben zu lassen.
    Der Link zur Seite des Dresdner Barock: http://www.dresdner-barock.de
    Ich wäre erfreut, von Ihnen zu hören und verbleibe mit freundlichen Grüßen,
    Thomas Nitschke

==> Einige Schlossräume der Hubertusburg sollten bis zum Februar 2013 in geeigneter Form ausgestaltet sein, z.B. eine thematisch passende Sächsische Landesausstellung oder eine Dauerausstellung zum 7jährigen Krieg und deren Folgen für Europa, wie sie z.B. vom Freistaat Sachsen im Schloss Altranstädt anlässlich des Jubiläums zum Ende des nordischen Krieges von 1706/1707 gestaltet wurde. Die Ausstellung könnte gleichzeitig auch so konzipiert werden, dass daraus das im sächsischen Koalitionsvertrag geplante Nationalmuseum entwickelt und verwirklicht wird. Der Standort "Hubertusburg" bietet dazu beste Voraussetzungen.
Inzwischen ist die Sächsische Staatregierung bereits aktiv geworden und hat mit den Vorbereitungen zur Schaffung einer Ausstellung zum o.g. Thema hier im Schloss Hubertusburg begonnen. Maßgeblich ist daran auch Prof. Dr. Dirk Syndram, Direktor des Grünen Gewölbes und der Rüstkammer, beteiligt.
Wünschenswert wäre es, die Ausstellung mehrsprachig (auch in englisch oder noch besser in den Sprachen der beteiligten Länder) zu beschriften.

Ein Vorschlag für die Ausstellung zum 250. Jahrestag betrifft die Nachbildung des historischen Konferenzraumes im südlichen Rundflügel, in dem die Vertragsverhandlungen ab dem 31. Dezember 1762 bis zum 15. Februar 1763 stattfanden. Es könnte evtl. der Verhandlungstisch mit Stühlen aus dem Fundus des Sächsischen Museumsarchivs bereitgestellt werden und durch die renommierte Puppengestalterin Dipl-Des. Regina Hermann die drei Verhandlungspartner Fritsch, von Collenbach und von Hertzberg in Originalgröße und Originalkostüm gestaltet werden. Auf dem Tisch könnten dann der Friedensvertrag und historische Schreibgeräte liegen. Ein Kostenangebot für die drei kompletten lebensgroßen Figuren mit handgefertigten Original-Gesichtszügen liegt vor.  Diese für Europa historisch bedeutende Geschichtsszene wäre mit Sicherheit ein hervorragender Höhepunkt in der Ausstellung zum Siebenjährigen Krieg in Hubertusburg. Der Auftrag sollte mindestens ein Jahr vor der Ausstellungseröffnung vergeben werden.


Angeregt wurde, auch eines der wenigen erhaltenen Damasttücher zum Hubertusburger Frieden aus dem Jahr 1763 nach Hubertusburg auszuleihen, die sich im Damastmuseum Großschönau befinden oder neu für die künftige Ausstellung im Schloss anfertigen zu lassen. Dieses Tuch ist Bestandteil der Ausstellung.


==> Im Südlichen Rundflügel des Schlosshofes der Hubertusburg wurde am 15.Februar 1763 der Frieden von Hubertusburg unterzeichnet. An dieser Stelle sollte zum 250-jährigen Jubiläum ein spezielles Denkmal für den Frieden von Hubertusburg aufgestellt und der Öffentlichkeit präsentiert werden.

Die Zusage zur Schaffung und Errichtung dieses Denkmals-Fensters durch die SIB liegt seit Anfang Dezember 2011 vor. Dieses Fenster wurde am 21. März 2013 enthüllt und wird zu einem wichtigen Symbol des Friedensortes Hubertusburg im Europäischen Netzwerk "Places of Peace".

Aktuell wurde angeregt, dieses Denkmal dem Anlass angemessen sehr repräsentativ zu gestalten und dabei die Informationen in deutsch und englisch vorzusehen.


==> Die Herausgabe von Sonderbriefmarken Deutschlands aus dem genannten Anlass ist beantragt und sollte vielseitig unterstützt werden. (siehe unten). Des weiteren kann diese Thema durch einen Sonderstempel für die Poststelle Wermsdorf unterstützt werden. Die DPS Wermsdorf ist der geeignete Partner, um auch philatelistische Gedenkblätter und ähnliche Souvenirs herzustellen. Erste Gespräche dazu fanden im Juni 2011 mit Herrn Bruder statt. Am 20. Oktober 2011 werden Vertreter unseres Vereins und der Gemeinde Wermsdorf gemeinsam diesen Vorschlag im Bundesfinanzministerium in Berlin vor einem ausgewählten Gremium persönlich begründen. Der Bundestagsabgeordnete Manfred Kolbe hat diese Vorhaben maßgeblich unterstützt.

Am 23.Dezember 2011 wurden die Themen und Motive der Deutschen Sonderbriefmarken des Jahres 2013 bekannt gegeben. Wir sind mit dem 250. Jahrestag des Friedens von Hubertusburg ebenso aufgenommen wie 100 Jahre Völkerschlachtdenkmal in Leipzig. Das ist eine große Freude und Anerkennung für unsere Arbeit. Seit dem 7. Februar 2013 ist diese 90 Cent Briefmarke im Umlauf. Super!


==> Die Sonderbriefmarken sollten in Wermsdorf auf dem Postamt mit einem Sonderstempel abgestempelt werden, der auf das Jubiläum hinweist. Ergänzend könnten durch die DPS Wermsdorf vor Ort z.B. philatelistische Gedenkblätter zum Friedensjubiläum herausgegeben und über die regionalen und überregionalen Partner - von den Betrieben und der Gemeindeverwaltung Wermsdorf über den Landkreis Nordsachsen, die Städte Leipzig und Dresden sowie den Freistaat Sachsen u.a. - als Werbeträger für dieses Friedensjubiläum vertrieben werden.


==> Die Herausgabe von Gedenkmedaillen in Anlehnung an die große Zahl von europaweiten Medaillen des Jahres 1763 aus Anlass des Friedensvertrages von Hubertusburg sollte vorbereitet werden. Dr. Rainer Grund vom Sächsischen Münzkabinett hat seine Unterstützung zugesagt, eine Gedenkmünze Sachsens zu entwickeln und herauszugeben.

Am 3.April 2013 wird die Gedenkmedaille in Silber und in old der Öffentlchkeit vorgestellt.


==> Für die Bürger Europas im Jahre 1763 war der Frieden von Hubertusburg so lang ersehnt und gewünscht, dass nach dessen Verkündigung überall in Deutschland die Glocken läuteten und berittene Postillione mit Fanfaren in den Städten Deutschlands die Friedensbotschaft verkündeten. Daraufhin fanden in Deutschland allerorten große Friedensfeste statt. --- Könnte man daran anschließen und einiges davon übernehmen für die 250-Jahrfeier?

Am 1.März 2013 läuteten in sehr vielen Orten Sachsens die Friedensglocken von 15 Uhr bis 15,15 Uhr.


==> Die Friedensfeierlichkeiten im Jahr 2013 könnten im wiedererrichteten Großen Hubertussaal (Spiegelsaal) im Schloss Hubertusburg stattfinden. Nicht umsonst wurde das Schloss Hubertusburg auch als das Sächsische Versailles gerühmt. Selbst wenn er bis dahin nicht komplett so original barock und prunkvoll ausgestattet sein sollte, wie sein Vorbild, der Spiegelsaal von Versailles, so wäre doch damit ein Anfang gemacht. Dieser Saal kann später das kulturelle Zentrum der riesigen Schlossanlage werden und auch große Veranstaltungen für ganz Sachsen ermöglichen. Die Originalmaße von ca. 10 mal 70 m und die bauliche Gestaltung sprechen dafür.


==> Das Netzwerk der Friedensorte „Places of Peace“ bietet seine Teilnahme und Zusammenarbeit bei der Vorbereitung und Durchführung an. Der Freundeskreis Schloss Hubertusburg ist Gründungsmitglied dieser Europäischen Friedensorganisation (www.placesofpeace.eu). Die Mitglieder des Netzwerkes wurden in der 5. Europatagung am 30. September und 1. Oktober 2011 in Trencin(Slowakei) für den Februar 2013 zu den Feierlichkeiten nach Wermsdorf eingeladen und repräsentieren damit aktive europäische Friedensarbeit.

Die Einladung an die Freunde des ENPP für den 7. bis 9. Juni 2013 ist verteilt. Wir planen die Festtagung.


==> Das Jubiläum zum 200. Jahrestag der Völkerschlacht bei Leipzig und das Hubertusburger Jubiläums sollten gemeinsam abgestimmt und für die Region Sachsen - Leipzig genutzt werden. (www.1813voelkerschlacht.eu)  Die Nutzung der leer stehenden Hubertusburg als Lazarett für die Verwundeten der Schlacht bei Leipzig war der Beginn der bis heute andauernden Krankenhaus-Geschichte unseres Schlosses und gleichzeitig die Voraussetzung für den Erhalt unserer wunderbaren Schlossanlage bis in die heutige Zeit.

Der Heimatverein Wermsdorf wird das Denkmal an die Gefallenen der Völkerschlacht im Lindigt mit einer neuen Gedenktafel versehen.


==> Viele weitere Partner haben ihr Interesse an einer Zusammenarbeit bei der Vorbereitung dieses Jubiläums bekundet. Wir laden Sie (Parteien, Institutionen, Vereine, Unternehmen, Bürger ...) dazu herzlich ein! Mit dem Dahlener Schloss- und Parkverein e.V. unter Leitung von Karl Berger haben wir bereits die Vorbereitung gemeinsamer Aktivitäten für das Jubiläum geplant. Die Ratifizierung des Hubertusburger Friedens durch Friedrich II erfolgte am 21. Februar 1763 im Dahlener Schloss. Dieses Jubiläum feiern unsere Dahlener Partner am 21.Februar 2013 und haben dazu den Sächsischen Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich bereits im Oktober 2011 anläßlich einer Buchübergabe nach Dahlen eingeladen. Mit Sicherheit wird diese Festwoche vom 15. bis 21. Februar 2013 ein besonderer Höhepunkt für Sachsen.

Auch die Wermsdorfer Vereine (Heimatverein, Reit- und Fahrverein, Rosengarten usw.) werden einbezogen und sollten gemeinsam mit der Gemeindeverwaltung, den beiden Kirchen und den Wermsdorfer Partnerorten diese Chance nutzen.

Als ein sehr interessantes Rahmenprogramm wurde ein Postkartenausstellung von Hubertusburger und Wermsdorfer Postkarten vorgeschlagen. Es gibt sehr aktive Postkartenvereine und Einzelsammler, wie z.B. Günter Hunger, Claus Wappler und Frank Straude u.v.a., die das organisieren könnten.


==> Gern möchten wir schon jetzt alle Medienvertreter einladen, dieses Jubiläum mit den Veranstaltern und mit uns vorzubreiten!


==> Ein Buch zum 250.Jubiläum des Friedensvertrages von Hubertusburg sollte einerseits die geschichtlichen Details enthalten, aber auch die Auswirkungen dieses Friedensschlusses auf die aktuelle europäische Einigung beleuchten. Mögliche kompetente Autoren wären z. B. Prof.  Dr. Hans-Jürgen Arendt, Magister Axel Küttner, Gebrüder Legal ......


==> Aus Anlass des Jubiläums sollte die vielfach angeregte Forschungsarbeit über den Verbleib der Hubertusburger Kunstschätze, die 1761 bei der Plünderung durch Preußische Truppen geraubt wurden und die europaweit in Schlössern und Museen vermutet werden, gefertigt und veröffentlicht werden. Auf diese Weise wären künftige Ausstellungen mit Leihgaben oder Kopien in Hubertusburg möglich. Ein Autor (Magister Axel Küttner) wurde bereits gefunden, der diese Forschungsarbeit leistet.


==> Einladung an bedeutende Friedenseinrichtungen, -institute, -vereine usw., sich an den Festveranstaltungen 2013 zu beteiligen, damit wir gemeinsam dieses bedeutende Jubiläum für unsere Ziele nutzen. . Die Kontaktaufnahme könnte über den Freundeskreis Schloss Hubertusburg und über das Netzwerk Places of Peace erfolgen.


==> Einladung an Historiker, Politiker, Kirchenvertreter u.a. mit der Bitte um ein kurzes Statement: "Was verbinden Sie geschichtlich mit dem Frieden von Hubertusburg, und was erwarten Sie daraus für das Heute und Morgen?" Die Ergebnisse könnten in einem speziellen Buch zusammengefasst werden, das dann auf einmalige Weise die historischen Fakten im heutigen Kontext präsentiert. Damit wäre ein äußerst interessantes Zeitdokument geschaffen.

Wer kann so etwa initiieren und herausgeben, ohne zu polarisieren und es dann auch finanzieren? Universität, Zeitgeschichtliches Forum, Parteien, Landesregierung, Vereine, Stiftungen?

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Weitere Ideen und Anregungen von Ihnen, liebe Leser, möchten wir gern prüfen und aufnehmen.
Schreiben Sie uns: kontakt@freundeskreis-hubertusburg.de!