| vor .. Jahren |
war das Ereignis: |
| 290 |
1722: Beginn der Bauarbeiten am Schloss Hubertusburg |
| 285 |
3. Februar 1727: die für den Lustgarten benötigten Felder, Wiesen und Teichlein werden lt. Befehl de Königs durch Oberlandesfeldmesser Hans August Nienburg ausgemessen |
| 285 |
28. Oktober 1727: Naumann berichtet, dass der vierte Pferdestallflügel in seinen Außenmauern und seinen Sparrwerk einschließlich der Pavillons errichtet, aber noch auszubauen sei. |
| 285 |
1727 bis 1733: Anlegen des Barockgartens |
| 285 |
1727: J. C. Naumann gibt das Kupferstichwerk mit Abbildungen der Hubertusburg heraus |
| 275 |
29. Juni 1737: ein Schreiben an den Oberlandbaumeister Knöffel bezieht sich auf die Anlage des Fasanengartens durch den Inspector der Parforcejagd Joh. Chr. Seyffarth |
| 275 |
1737: die Schlussabrechnung für den Bau der Hubertusburg wird mit 262.282 Talern durch den Liberationsschein bestätigt |
| 270 |
1742: starb Johann Christoph Naumann (geb. 1664), der mit dem Bau der Hubertusburg 1721 beauftragt wurde |
| 270 |
1742: Fertigstellung der Hubertusburg |
| 265 |
3. Februar 1747: Spezial- Reskript zur Ausmalung und Marmorierung der Kapelle |
| 260 |
1752: Ende der Umbauarbeiten des Hauptgebäudes durch Johann Knöffel; Kosten: 710.575 Taler |
| 260 |
1752: Tod von J. Knöffel |
| 250 |
31. Dezember 1762: Beginn der Friedensverhandlungen (Preußen, Sachsen und Österreich) im Schloss Hubertusburg zur Beendigung des 7-jährigen Krieges |
| 175 |
Januar 1837: Verpachtung eines Teils des Schlossgartens zur Anlage eines Forstpflanzgartens für einen Zeitraum von sechs Jahren |
| 175 |
6. Mai 1837: es werden Mittel für die Errichtung eines Arbeitshauses bereitgestellt, dafür vorgesehen ist der Querflügel des nördlich gelegenen Stallhofes. Im Erdgeschoss werden 18 Einzelzellen und im Obergeschoss 5 Arbeitssäle eingeordnet. |
| 175 |
30. Oktober 1837: König Friedrich August II bestimmte das Schloss als Hospital für arme, alte Männer und Frauen, und Gründung einer Heilanstalt für schwere chronisch Kranke aus dem ganzen Land, einer Versorgungsanstalt für Blödsinnige und Epileptiker sowie neuer Strafanstalten. „Königl. Dekret zur Errichtung eines Landeshospitals“. Dem diente das einstige Absteigequartier und die anstoßenden Seitengebäude |
| 160 |
1852: „Erziehungsanstalt für blödsinnige Kinder“ wird als öffentliche Landesanstalt vom Königlichen Ministerium des Inneren ins Leben gerufen |
| 160 |
1852: saß Ernst Keil für 9 Monate in Hubertusburg in Festungshaft. Während des Aufenthalts entstand die Konzeption für die Zeitschrift " Die Gartenlaube" mit bis 225000 Exemplaren. Begonnen 1853 erlebte er noch den 25.Jahrgang im Jahr 1878. |
| 155 |
1857: Verordnung, dass auch Mädchen in der „Erziehungsanstalt für blödsinnige Kinder“ Aufnahme finden |
| 150 |
1. Juli 1862: Eröffnung einer Blindenvorschule |
| 140 |
8. Juli 1872: August Bebel trat die Haft in der Hubertusburg an; er wurde im Leipziger „Hochverratsprozeß“ mit Wilhelm Liebknecht zu zwei Jahren Festungshaft verurteilt |
| 125 |
1887: Erschließung neuer Brunnen |
| 115 |
1897: erste hauseigene Telefonanlage in der Hubertusburg |
| 100 |
1912: die biologische Kläranlage wird in Betrieb genommen |
| 100 |
1912/13: entstand das Gebäude 100 und die Küche |
| 65 |
bis 1947: sowjetisches Lazarett |
| 65 |
14.12.1947: die psychiatrische Abteilung wird wieder eingerichtet |
| 65 |
1947: die Klinikapotheke wird erneut eingerichtet |
| 60 |
1952: umfasste die Orthopädie 276 Betten |
| 35 |
1977: Einrichtung einer Kinderchirurgischen Abteilung |