Gedenken an Plünderung vor 250 Jahren

Am 18. Januar 1761 begann die Plünderung des Schlosses durch preußische Truppen. Aus diesem Anlass fand genau 250 Jahre später ein Treffen zum Gedenken an diesen Tag statt. Denn von da an wurde aus einem der prächtigsten Barockschlösser Europas innerhalb weniger Wochen eine trostlose Immobilie. Auch später war die Nutzungsgeschichte stets von den Möglichkeiten des Baukörpers geprägt. Militärmagazin, Getreidespeicher, Wohnungen, Lazarett und später Krankenhaus sowie die verschiedensten Handwerke waren hier untergebracht. Nie wieder war es jedoch ein Lustschloss, Jagdschloss, Residenzschloss – wie vor dem 7jährigen Krieg.

Dieser Krieg begann mit dem Überfall Preußens auf Sachsen. Bedingt durch damals vereinbarte Bündnisse wurden schnell alle europäischen Großmächte einbezogen. Deren Kolonialkämpfe wurden wiederum auch in Nordafrika, Ostasien und Nordamerika ausgefochten.

Die Preisträger stehen fest – Hubertusburger Jugendfriedenspreis 2010

Es sind 29 Arbeiten aus vielen Regionen Deutschlands eingereicht worden. Von Gruppenarbeiten fünfter Klassen bis hin zu Einzelarbeiten von Studenten ist alles dabei.

zur Übergabe der Urkunden und Pokale des Hubertusburger Jugend-Friedenspreises 2010 wurden folgende Preisträger und Bildungseinrichtungen für den 17. September 2010, ab 12.00 Uhr, in den Ovalsaal der Hubertusburg nach Wermsdorf eingeladen:

1) vom Lichtwer-Gymnasium Wurzen der Schulleiter Herr Gamnitzer und die zuständigen Fachlehrer (Ehrenurkunde zum Hubertusburger Jugendfriedenspreis 2010)
sowie die Schülerinnen Stephanie Kunzel und Julia Fichtner aus der 12. Klasse (Ehrenurkunden zum Hubertusburger Jugendfriedenspreis 2010)

„Places of peace“ - Wermsdorfer Bürgermeister informiert Landesdirektion zum europäischen Netzwerk

Pressemitteilung der Landesdirektion Leipzig:

Leipzig, den 30.07.2010 - 084/2010

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